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Kommunikation

5 min read · 02.12.2020

Nähe auch aus der Ferne: Wie Sie die kommunikative Kluft im Unternehmen überwinden

Die weltweite Corona-Pandemie hat sie aufgedeckt: Die teils erheblichen Defizite in der internen Kommunikation zahlreicher Unternehmen. Bereits seit Jahren gibt es eine immer größer werdende Kluft zwischen „Desktop-Arbeitenden“, also Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Verwaltung, Buchhaltung, Marketing, etc. und der „Non-Desktop-Belegschaft“, den Arbeitenden in Produktion, Lager, aber auch im Außendienst. Die technologischen Entwicklungen im Zuge der Digitalisierung gehen meist an den Beschäftigten ohne festen Schreibtisch vorbei, während ihre Kolleginnen und Kollegen im Büro nahezu täglich von neuen Tools und Lösungen profitieren. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen Lösungen und Strategien, wie Sie die kommunikative Kluft in Ihrem Unternehmen überwinden und Ihrer gesamten Belegschaft in Krisenzeiten mehr Sicherheit bieten können.

Mario

PR & Marketing

Corona: Chance für die Digitalisierung

Zahlreiche Unternehmen haben mehr oder weniger aus dem Nichts die nötigen Strukturen geschaffen um ihren Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, aus dem Home-Office zu arbeiten. Die „Federal Reserve Bank of Atlanta“ prognostiziert bezogen auf die USA etwa im Vergleich zu 2019 eine Verdreifachung der Vollzeit-Beschäftigten, die mindestens einen Tag in der Woche aus dem Home-Office arbeiten. Und auch nach der Krise könnten Home-Office sowie Lösungen für mobiles Arbeiten eher zur Regel werden, als eine Ausnahme zu sein. Unternehmen waren mehr oder weniger gezwungen, die Digitalisierung im Betrieb voranzutreiben, neue Tools einzuführen und Prozesse zu modernisieren – eine Chance für den digitalen Wandel in Deutschland, wie auch die Wirtschaftsweisen kürzlich festgestellt haben.

Die Kluft zwischen Büro und Produktion

Die Kluft zwischen den sogenannten „White-Collar-Workern“ und den in der Produktion arbeitenden „Blue-Collar-Workern“ ist jedoch größer denn je und hat sich im Zuge der Corona-Pandemie weiter intensiviert. Während die einen digitale Tools für ihren täglichen Workflow bereitgestellt bekommen und von den neuesten technischen Entwicklungen profitieren, organisieren die anderen ihren Schichtplan oftmals noch anlog über einen Aushang am Schwarzen Brett. Von Home-Office-Lösungen und mobilem Arbeiten profitieren die Blue-Collar-Worker im Unternehmen oft als einzige nicht und sind schlimmstenfalls komplett von der internen Kommunikation abgeschnitten – können sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Büro nur noch mühsam austauschen. Es kommt zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit, der Zusammenhalt im Unternehmen schwindet – die Herausbildung von Gruppen – „Büro“ vs. „Produktion“ – ist nicht unüblich, die „Mitarbeiter-Lager“ driften auseinander.

Die Lösung: Blue-Collar-Worker und das Wir-Gefühl stärken

Sowohl im beruflichen wie auch privaten Kontext wird es deutlich: In Zeiten der Corona-Pandemie ist Vernetzung wichtiger denn je. Um nicht nur gut durch die Krise zu kommen, sondern darüber hinaus gestärkt in die Zukunft zu starten ist es entscheidend, dass Sie jetzt die Weichen für eine bessere Kommunikation und Kollaboration innerhalb des Unternehmens stellen.

Mit einer durchdachten Kommunikationsstrategie und den richtigen Tools bringen Sie Unternehmensbereiche, die sich aufgrund der Corona-Krise oder sogar viel früher kommunikativ voneinander entfernt haben, wieder zusammen – Beschäftigte sind motivierter und zufriedener. Übrigens arbeiten zufriedene Angestellte deutlich besser und effizienter, wie die Oxford University herausgefunden hat.

Mit einer Kommunikationsstrategie sollten Sie folgende Ziele verfolgen:

  • Unsicherheiten auffangen: Wie stark hat die Krise unser Unternehmen getroffen? Welche Veränderungen haben wir angestoßen, um der Lage Herr zu werden und gemeinsam an einem Strang zu ziehen? Welche Konsequenzen müssen wir ziehen? – Mit einer lückenlosen und ehrlichen internen Kommunikation zeigen Sie Ihr Verantwortungsbewusstsein gegenüber Ihren Beschäftigten und wirken negativen Glaubenssätzen entgegen. Das Team darf wichtige interne Entscheidungen und Veränderungen nicht erst aus der Presse erfahren. Andernfalls leiden das Vertrauen und die Bindung zum Unternehmen. Hören Sie zu und nehmen Sie die Sorgen und Ängste Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst.
  • Sicherheit gewährleisten: Formulieren Sie Hygienebestimmungen und Verhaltensregeln und kommunizieren Sie diese für alle zugänglich und aktuell. Setzen Sie auf Tools, die die übergreifende Kommunikation im Unternehmen sicherstellen, egal ob Büro, Home-Office oder Produktion. Mitarbeiter-Apps wie Flip schaffen die ideale Grundlage, alle Beschäftigten zu erreichen und den internen Zusammenhalt zu stärken – auch mit räumlichem Abstand.
  • Lösungsansätze und Unterstützung anbieten: Fördern Sie den Zusammenhalt im Unternehmen durch gemeinsame (Online)-Aktivitäten wie gemeinsame Dinner-Abende, gemeinsame Pausen, Sport-Challenges, usw. und geben Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit gutem und relevanten Content Denkanstöße und Lösungsansätze an die Hand. Gute Beispiele für Content sind etwa regelmäßige Tipps & Tricks, bzw. Ratgeberbeiträge wie zum Beispiel „Wie motiviere ich mich im Home-Office“, oder „Wie reiche ich einen Urlaubsantrag online ein“ oder auch Testimonial- sowie Storytelling-Beiträge von Kolleginnen und Kollegen.
  • Non-Desktop-Mitarbeitende inkludieren: Ermöglichen Sie die unkomplizierte Inklusion von Produktionsmitarbeitern und investieren Sie in entsprechende Tools und Infrastrukturen. Da Mitarbeitende in Produktion oder dem Lager keinen Schreibtisch haben, sollten Kommunikationstools nicht auf den Desktop-Bereich begrenzt sein. Die Mitarbeiter-App von Flip lässt sich sowohl am Desktop als auch über das Smartphone nutzen – selbstverständlich unter Einhaltung der hohen Sicherheitsvorgaben der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Als einzige Mitarbeiter-App ist Flip zudem offline nutzbar. Mit praktischen Tools wie Newsfeed und Chat bleiben Beschäftigte auf dem neuesten Stand und können sich untereinander, in Teams oder übergreifend austauschen, ihren Workflow organisieren sowie Dateien versenden. Entscheidend ist auch, dass Angestellte selbst Informationen bereitstellen können – die Kommunikation erfolgt nicht ausschließlich „Top-Down“.

Kommunikation 2.0: Nutzen Sie Ihre Chance

Nutzen Sie JETZT Ihre Chance, eine funktionierende interne Kommunikation zu etablieren, die nicht nur Ihre Mitarbeitenden in der aktuellen Krise unterstützt, sondern auch langfristig positive Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit und den Zusammenhalt im Unternehmen hat und Sie nach der Krise gestärkt in die Zukunft gehen lässt.

Etablierte Unternehmen wie Mahle, Porsche und Edeka haben bereits das Gelingen ihrer internen Kommunikation selbst in die Hand genommen und greifen auf unsere App zurück. Flip unterstützt sie täglich dabei, besser zu kommunizieren und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein höheres Maß an Sicherheit zu bieten.

Aktuelle Informationen über die COVID-19 Situation finden Sie hier.

Mario

PR & Marketing

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